urchristen

Für uns zählt nur das Wort Gottes, die Bibel allein !!!

Losung 25.05.2013 24. Mai 2013

Einsortiert unter: Bibellehre,Losung — urchristen @ 22:33

Klaus mit Talit
Wer Ohren hat, der höre, was der Bote den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Offenbarung 2,7
******************************
Wer Ohren hat, der höre!
So lautet Yeshuas Ruf.
Damit er sich bekehre
zu Gott, der ihn erschuf.
******************************

Man kann Ohren haben und doch nicht hören. Furchtbar! Haben wir Gottes Stimme in unserem Leben vernommen und sind wir darauf eingegangen?

In Jesaja 50,4 lesen wir: “Alle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.” Jünger sind Nachfolger Jesu. Sind wir das auch? Wer sich nach Gottes Wort richtet, das sich in der Heiligen Schrift manifestiert, der ist ein Überwinder, und als solcher wird er einst von Gott den Siegespreis erhalten.

 

Shabbat Shalom

Einsortiert unter: Bilder,Evangelisation — urchristen @ 16:47

Am ende das helle Licht

 

Schabbatlesungen 25. Mai 2013

Einsortiert unter: Bibellehre,Jüdisches/Heimat — urchristen @ 12:44

00shabbatlesungtorahscroll12 Schabbatlesungen 25. Mai 2013
Freitag, 24. Mai 2013 | NAI-Redaktion
Share on facebook Share on twitter Share on email Share on print More Sharing Services 1

„BeHalotecha – Wenn du sie aufsetzt“
Wochenabschnitt: 4. Mose 8,1 – 12,16
Haftara-Prophetenlesung: Sacharja 2,14 – 4,7
Auszug aus der Prophetenlesung:
Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR. Und es sollen zu der Zeit viele Völker sich zum HERRN wenden und sollen mein Volk sein, und ich will bei dir wohnen. Und du sollst erkennen, dass mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat. Und der HERR wird Juda in Besitz nehmen als sein Erbteil in dem heiligen Lande und wird Jerusalem wieder erwählen. Alles Fleisch sei stille vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht von seiner heiligen Stätte!

 

“Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!” Johannes 14,1 23. Mai 2013

Einsortiert unter: Bibellehre — urchristen @ 23:00

Peter der grosse
Wie nötig hatten die Jünger diesen Trost. Bereits wenige Stunden später, nachdem Jesus dieses Wort zu ihnen gesprochen hatte, gab es eine dramatische Wendung in ihrem Leben: Kriegsknechte nahmen ihren Herrn und Meister gefangen, er wurde weggeführt, verhört, verurteilt und schließlich gekreuzigt. Und plötzlich waren die Jünger ganz allein!
Verschreckt, hilflos und kopflos liefen sie davon und wussten nicht mehr ein noch aus. Aus Furcht, ebenfalls in die Hände ihrer Widerscher zu fallen, verriegelten sie Fenster und Türen. Und als man ihnen berichtete, der Herr sei auferstanden, wollten sie die Nachricht nicht glauben. Zwei Jünger waren Jesus auf dem Nachhauseweg begegnet, und er hatte sich mit ihnen unterhalten. Doch sie hatten ihn nicht erkannt. Tage später saßen sieben von ihnen nachts in einem Boot und wollten fischen, ihr Netz aber blieb leer.
Es waren Stunden und Tage, in denen eine eiskalte Hand nach ihrem Herzen griff – die Hand der Entmutigung, der Enttäuschung und des Unglaubens.

Entmutigung ist unser ärgster Feind. Entmutigung ist eine Sackgasse ohne Ausweg, eine verschlossene Tür, ein vernageltes Fenster. Wenn sie uns überfällt, erlischt das Licht des Tages, dann beginnt die Nacht. Dann bleibt auch unser Netz leer, weil wir aufhören, die Gnade Gottes zu empfangen.
Entmutigung ist wie ein eiserner Ring, der sich um unser Herz legt und uns den Atem nimmt. Wer entmutigt ist geht zwar, wie die Emmausjünger, neben dem Herrn her, seine Herrlichkeit aber sieht er nicht. Entmutigung macht uns blind! Sie treibt uns in die Einsamkeit. Entmutigung bewirkt das, was Jesus seinen Jüngern angekündigt hatte: “Siehe, es kommt die Stunde und ist schon gekommen, dass ihr zerstreut werdet, ein jeder in das Seine, und mich allein lasst.”
Daher gibt es für unsere Seele keinen schlimmeren Feind als die Entmutigung. Hängt sie wie ein schwarzer Sack über unserem Herzen, sitzen wir im Schatten des Todes.

Als wir Christus in unser Leben aufnahmen, waren wir voller Hoffnungen. Vielleicht hofften wir, von einer bestimmten Charaktereigenschaft befreit zu werden. Oder wir erwarteten, fortan geduldiger und nachsichtiger sein zu können. Vielleicht meinten wir auch, als Christ würden wir keiner Versuchung mehr erliegen. Oder wir hofften, dass sich nun bald der ersehnte berufliche Erfolg einstellen werde.
Wenn wir zurückblicken, müssen wir jedoch erkennen, dass sich nicht alle unsere Erwartungen erfüllt haben. Möglich sogar, dass wir auf unserem Weg Widerstand und Ablehnung erfahren haben – von Freunden, Bekannten oder Verwandten. Vielleicht gehen wir immer noch ohne den ersehnten Ehepartner durchs Leben. Auch kann es sein, dass sich unsere Gemütsverfassung nicht wesentlich verändert hat und wir immer noch von Stimmungen und Launen geknechtet werden.
Dann geht es uns wie dem Volk Israel, das voller Freude aus Ägypten auszog und plötzlich vor dem roten Meer stand. Es sind diese Stunden, in denen ein gefährlicher Feind nach unserem Herzen greift – die Entmutigung.
Hat der Herr uns jetzt verlassen? Weiß er nicht, was uns gerade bewegt und ängstigt? Warum hilft er uns nicht? Warum greift er nicht ein? Schon können wir am Horizont die “Armee Pharaos” erkennen. Wir hören das Dröhnen der Hufe und das Geklirr der Waffen. Angst breitet sich aus. Schon sehen wir uns erneut unterjocht und versklavt. Der Herr aber ruft uns zu: “Euer Herz erschrecke nicht!”
Er ist der Gott, der die Wege bahnt und uns durch das Rote Meer führt. Für ihn gibt es keine Sackgasse!

Was Gott in unserem Leben tut und auf welchen Wegen er uns führt, mag nicht immer unserer Vorstellung entsprechen, doch eins wird er immer tun: Er wird uns näher an sein Herz ziehen! Deshalb sagt er zu uns: “Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!”

Jesus, der Herr, wirbt heute um dein Vertrauen! Er ruft dir zu: Vertraue mir auch in den dunklen Stunden, die über dich kommen werden. Bleibe bei mir, gerade dann, wenn du ratlos und verwirrt bist und nicht mehr weiter weißt. Lass dich nicht von mir abschneiden. Ziehe dich nicht in “dein Eigenes” zurück. Verinnerliche nicht den Schrecken, der dir begegnet. Erkenne, dass ich immer noch bei dir bin, ja, dass ich sogar in dir lebe. Glaube an mich! Habe Anteil an mir! Wende deinen Blick! Ich bin auf dem Thron und regiere dir zugute! Ich überblicke deine Situation. Ich habe die Dinge fest in der Hand. Höre nicht auf, mir zu vertrauen.

Als die Kinder Israel vor dem Roten Meer standen, sagte Mose zu ihnen: “Fürchtet euch nicht, stehet fest und sehet zu, was für ein Heil der Herr heute an uns tun wird. Der Herr wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.”
Dein Herz erschrecke nicht!

Mit besten Segenswünschen
Peter

 

Losung 25.05.2013

Einsortiert unter: Bibellehre,Losung — urchristen @ 22:20

Klaus mit Talit
Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt`s nicht, und mein Volk versteht`s nicht.
Jesaja 1,3
***********************************
Ein Ochse kennt seinen Herrn,
ein Esel dient ihm gern.
Aber mein Volk versteht es nicht,
und beugt vor Götzen das Gesicht.
***********************************

Zeigen wir jetzt vielleicht verächtlich auf den abtrünnigen König Saul, der von Gott verworfen wurde?

Nehmen wir uns in Acht! Auch in unserer heutigen Zeit gilt das Wort, das der Prophet Samuel zu Saul sprach: “Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei, und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.” (1. Samuel 15,23) Darum: Wenn Gott uns einen Auftrag gibt, so wollen wir diesen gehorsam erfüllen – dann wird der Segen Gottes mit uns sein.

 

“Steh auf, Petrus, schlachte und iss!” Apostelgeschichte 10,13

Einsortiert unter: Bibellehre — urchristen @ 12:01

Peter der grosse
“Steh auf, Petrus, schlachte und iss!” Apostelgeschichte 10,13

Petrus war entsetzt und schockiert! In einer Vision hatte ihm der Herr ein leinenes Tuch gezeigt, in dem sich allerlei kriechendes Getier und Vögel des Himmels befanden. Dann wurde er aufgefordert: “Schlachte und iss!” Angewidert wandte sich Petrus ab und antwortete: “Oh nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes oder Unreines gegessen.” Obwohl dreimal aufgefordert, war Petrus nicht bereit, der Aufforderung Jesu nachzukommen, auch dann nicht, als ihm der Herr sagte: “Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten.”
Petrus konnte nicht erkennen, was ihm Gott zeigen wollte. Doch während er noch verwirrt den Kopf schüttelte und über das Geschehen nachdachte, klopfte jemand an die Tür. Zwei Bedienstete eines römischen Hauptmanns, mit Namen Kornelius, fragten nach ihm und baten ihn, in das Haus ihres Herrn zu kommen. Ein Engel sei ihm erschienen und habe ihn aufgefordert, Petrus holen zu lassen. Am nächsten Tag machte sich der Jünger Jesu auf, um mit den Männern zu ziehen. Als er das Haus des Römers betrat, stellte er fest, dass der alle seine Verwandten und engste Freunde eingeladen hatte. Und alle warteten darauf, was er ihnen zu sagen hatte.

Inzwischen war Petrus klar geworden, was ihm der Herr in seiner Vision und nun an diesem Ort klarmachen wollte. Daher begann er seine Ausführungen mit den Worten: “Ihr wisst, dass es einem jüdischen Mann nicht erlaubt ist, mit einem Fremdling umzugehen oder zu ihm zu kommen; aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll.” Und er fügte hinzu: “Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm.”
Petrus war ein Jude und fest in der jüdischen Tradition verankert. Ein Haus, in dem ein “Heide” wohnte, hatte er zuvor noch nie betreten. Menschen aus anderen Nationen galten in seinen Augen als unrein, weshalb er sich von ihnen fern hielt. Nun aber hatte das Erlösungswerk Christi alles verändert: Für Gott gab es keine Ausgeschlossenen und Unreinen mehr. Das Blut Jesu war für alle vergossen worden, sein Tod galt allen.
Petrus hatte erkannt, dass Gott zwischen einem Juden und einem Nichtjuden keinen Unterschied mehr machte. Das Kreuz Christi hatte die trennende Mauer niedergerissen, die zuvor zwischen den Juden und allen anderen Völkern hoch aufragte und sie voneinander trennte. Der Zaun, den das mosaische Gesetz aufgerichtet hatte, war abgebrochen, jede Feindschaft war beendet.

Gott hatte Frieden gemacht und die Welt mit sich selber versöhnt – nicht nur den jüdischen Teil der Welt, sondern auch den der Nationen. Jetzt bot er jedem seine Vergebung an, ganz gleich, woher er kam und von wem er abstammte. Sein Angebot galt demnach auch allen, die sich im Haus des römischen Hauptmanns Kornelius versammelt hatten.
Ihnen erzählte Petrus nun von Jesus, dem “Herrn über alle”. Ihn hatte Gott auf diese Erde gesandt und mit dem Geist Gottes gesalbt. Wo er hinkam, dort tat er Gutes. Er machte Menschen gesund und befreite die, die sich in der Gewalt des Teufels befanden. Schließlich berichtete Petrus vom Kreuzestod und der Auferstehung Jesu. Er sprach davon, wie ihnen der Auferstandene erschienen war und sie beauftragte, allen zu bezeugen, dass Gott ihn zum Richter der Lebendigen und der Toten bestimmt hat. Und Petrus endete mit den Worten: “Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.”
Noch während Petrus sprach, fiel der Geist Gottes auf alle, die dem Wort zuhörten. Christus bestätigte das Wort seines Gesandten. Verständlich, dass im Hause des Kornelius lauter Jubel ausbrach und alle Anwesenden Gott laut lobten.

Gott macht keinen Unterschied: Er nimmt jeden auf, der durch Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, zu ihm kommt. Das Opfer Jesu gilt allen, die an ihn glauben. Wer seinen Namen anruft, dem wird Vergebung und Heil zuteil. An Pfingsten waren dreitausend Juden zu ihm gekommen, und er hatte sie alle aufgenommen. Nun tat er dasselbe auch mit Kornelius und den Seinen!
Der Apostel Paulus, als er in Athen war, sagte: “Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun. Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat.”

Was Gott gereinigt hat, das dürfen wir nicht mehr unrein erachten. Jeder Mensch ist ihm gleich kostbar und in seinen Augen überaus wertvoll. Jeder, der im Glauben zu ihm kam und nun Christus angehört, gehört damit auch zur Familie Gottes. Demnach lässt Gott uns keine Wahl – wir müssen jeden aufnehmen, den er aufgenommen hat! Deshalb fordert uns die Schrift auf: “Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.”
Was wollen wir also tun, wenn wir erkennen, dass zwischen uns und unserem Bruder eine Mauer steht? Der lebendige Gott fordert uns auf, zu schlachten und zu überwinden, was uns trennen will. Er selbst hat auch geschlachtet, nämlich das Kostbarste, das er besaß – seinen eigenen Sohn! Ihn gab er dahin, damit wir Frieden hätten – Frieden mit ihm und Frieden untereinander! Gott hat sogar das von ihm gegebene Gesetz, mit seinen Geboten und Satzungen, ans Kreuz geheftet, um uns aufnehmen zu können.

Wenn unser Vater also nichts mehr von uns fordert, mit welchem Recht dürfen wir dann Forderungen an unseren Bruder stellen? Und wenn er deiner und meiner Schuld nicht mehr gedenkt, wie können wir sie dann unserer Schwester anrechnen? Auch hier heißt es: “Schlachte und iss!” Lass deine Vorurteile und nimm den auf, den Christus aufgenommen hat!
Willst du mit anderen im Frieden zusammenleben? Dann bringe deine eigene Denkweise und deine Lebensart zum Kreuz! Lass nicht zu, dass deine eigenen Gewohnheiten, persönlichen Vorlieben oder Abneigungen zur Messatte für andere werden. Schlachte deine Vorurteile und Vorbehalte! Schlachte deine Erwartungen und die vielen Forderungen, die du an andere stellst! Gott hat seine Forderungen auch geschlachtet! Nimm in dein Herz auf, wer durch das Blut Jesu gewaschen, gereinigt und geheiligt wurde und mache keine Unterschied.
Schlachte, was dich von deinem Bruder und deiner Schwester trennt!

Christus ist unser Friede! Er will auch dein Friede sein – wo immer du bist und egal, wen du triffst. Du aber sollst auf dieser Erde sein Ausdruck sein, ein Zeugnis grenzenlosen seiner Liebe, einer Liebe, die jede Mauer überwinden kann.
“Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!”

Mit besten Segenswünschen
Peter

 

Losung 23.05.2013 22. Mai 2013

Einsortiert unter: Bibellehre,Losung — urchristen @ 22:59

Klaus mit Talit
Ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben, dass sie mich fürchten ihr Leben lang, auf dass es ihnen wohlgehe und ihren Kindern nach ihnen.
Jeremia 32,39
****************************************
Einerlei Wandel, einerlei Sinn
will ich ihnen geben,
auf dass sie erkennen, wer ich bin,
und fürchten mich in ihrem Leben.
****************************************

Haben wir Ehrfurcht vor Gott und nehmen wir ihn ernst, oder setzen wir uns leichtsinnig über sein heiliges Wort hinweg?

Gott ist heilig und ein liebender Gott. Er will, dass es uns gut gehe und auch unsern Kindern, die er uns schenkt. Aber unser wichtigstes Ziel im Leben muss sein, dass unser Handeln Gott verehrt. Wie macht man das? Gott sagte schon zu Abraham: “Wandle vor mir und sei fromm!” (1. Mose 17,1) Man könnte es auch so sagen: Führe dein Leben in enger Verbindung zu Gott! Er ist unser Herr! Lasst uns ihn anbeten und ihm allein ehren und dienen!

 

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Schließe dich 162 Followern an